Homogenizer ist das englische Wort für Homogenisiermaschine
Eine Homogenisiermaschine, aus dem englischen auch als Homogenizer bekannt, wird in vielen Bereichen eingesetzt. In der Lebensmittelindustrie, aber auch in Labors kommen die Geräte zum Einsatz. Sehr wichtig ist die Homogenität einer Masse oder Substanz auch in der Kosmetik. Dort werden viele Cremes und Lotionen, Essenzen und kosmetische Artikel hergestellt, bei denen es sehr auf das Aussehen und die Konsistenz ankommt. Eine Creme enthält die unterschiedlichsten Substanzen. Natürlich darf es nicht passieren, dass die Kundin die oft teure Gesichtspflege kauft und dann nach dem Öffnen der Packung sieht, dass sich Wasser, Fette und andere Stoffe in Schichten in der Dose abgesetzt haben. Die Homogenizer von WWW.Kinematica.CH werden in kosmetischen Produktionen also sehr oft zur Anwendung gebracht.
Auch in Pflegeprodukten, wie zum Beispiel Peelings, kommt es auf Homogenität an, wie man der Seite de.wikipedia.org/wiki/Homogenität entnehmen kann. Ein Peeling besteht aus einer cremigen Substanz, in die Reibekörper eingemischt werden. Eine bestimmte Packungsgröße muss immer gleich viel an Grundsubstanz und Reibekörpern enthalten. Dabei müssen die Partikel, die die Schuppen von der Haut entfernen und somit für ein klareres Hautbild sorgen, unbedingt auch die gleiche Körnung aufweisen. Ein Produkt, in welchem sich grobe und feine Bestandteile befinden, kommt nicht gut bei der Kundschaft an. Ebenso darf es nicht geschehen, dass in einem Fläschchen oben die Lotion und unten die festen Stücke zu finden sind, wenn das Peeling einmal einige Tage nur im Badezimmer steht. In der Homogenisiermaschine wird eine gewisse Stabilität des Produktes erzielt, aber auch dafür gesorgt, dass die reibenden Partikel in jedem Milliliter der Charge enthalten sind.
Make-ups, Abdeckstifte und Puder kennt jede Frau. Schminke für das Gesicht muss gleichmäßig abdecken. Die genannten Produkte durchlaufen ebenfalls die Homogenizer, um als verkaufsfertige Produkte zufrieden stellen zu können. Ein Make-up kann eine feste, cremige Konsistenz aufweisen, aber auch ähnlich einer Lotion gestaltet sein. Hier kommen die verschiedensten Homogenisierungsmaschinen zum Einsatz, denn nicht jedes Produkt, jedes Material kann mit dem gleichen Verfahren behandelt werden. Homogenität kann durch Rühren erreicht werden, aber auch durch Mahlen, Hacken, Reiben oder Schütteln. Oft wird auch ein gewisser Überdruck zu Hilfe genommen, zum Beispiel um in Fett-Wasser Gemischen die Fettpartikel zu zerkleinern. Der eher feste Abdeckstift durchläuft also ein anderes Procedere, als ein Creme Make-up oder das im Vergleich sehr flüssige Lotionsprodukt. Wichtig ist, dass die abdeckenden Farbpartikel in jeder Abfüllung in gleicher Menge vorhanden sind, sodass nicht eine Gesichtshälfte anders aussieht, als die andere, wenn das Produkt zur Anwendung kommt.
Nicht nur in biologischen Labors, sondern auch in kosmetischen Entwicklungsabteilungen kommen also Homogenizer zur Anwendung. en.wikipedia.org/wiki/Homogenizer gibt Auskunft darüber, wo überall auf Homogenität geachtet werden muss. Dies ist in der Papierindustrie, bei der Herstellung von Blumenerde und vielen anderen Produkten der Fall. Vom kleinsten Homogenizer in einem DNA Labor, bis hin zu einer mehrere Hektoliter fassenden Größe in der Molkerei sind alle Geräte erhältlich. Lösungen für Kunden, die für ihre Produktion sehr bestimmte Vorgaben einhalten müssen, bestellt man als Sonderanfertigung. Mit der modernen Technik, die immer noch weiter entwickelt wird, kann, nicht nur in der Kosmetikbranche, sehr effektiv und hochwertig gearbeitet werden.
