Industrielle Verarbeitung von Kennzeichnungsetiketten

"Bei Kennzeichnungsetiketten, wie sie Schreiner-Protech.de bietet, handelt es sich um - meist kleine - Etiketten aus Papier, die der Beschriftung bestimmter ausgewählter Produkte dienen.

Dabei können auf dieser Kennzeichnung Angaben über das Produkt selbst, also Größe, Gewicht sowie Preis, vorhanden sein, oder es handelt sich um eine Kennzeichnung für einen Teil einer Produktionskette, bei dem ein Hersteller das Kennzeichnen dieses Produktes in seinem Produktionsablauf integrieren muss. Kennzeichnungsetiketten im alltäglichen Leben findet man beispielsweise im örtlichen Supermarkt - sie sind besonders bei Lebensmitteln sehr wichtig.

So wird der Verbraucher über das Produkt informiert, außerdem zwingt es die Hersteller zu Transparenz, denn sie sollen offenlegen, welche Bestandteile in dem Produkt zu finden sind (Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung). Das Ziel dieses Systems ist es, den Verbraucherschutz zu optimieren.

Kennzeichnungsetiketten, genauer erklärt unter komnet.nrw.de, können entweder manuell aufgetragen werden oder sie werden mittels dafür vorgesehenen Geräten auf das Produkt geklebt. Mittlerweile gibt es auch elektronische Etiketten, die mit Hilfe von Infrarotstrahlen gelesen werden können.

Um etwa Kunden nicht zu verwirren, werden teilweise zusätzliche versteckte Etiketten verwendet, die für den Verbraucher nicht von Wichtigkeit sind, sondern nur für die Unternehmen sowie die Qualitätsschützer. In letzter Zeit gab es eine hitzige Debatte, ob mit Hilfe solcher Etiketten nicht auch die Nährwertangaben auf Lebensmitteln dargestellt werden sollten - in den Farben rot, gelb und grün, um darzustellen, welche Produkte etwa besonders viel Fett oder Zucker enthalten. So sollen Verbraucher darauf aufmerksam gemacht werden, was bei übermäßigem Genuss schädlich für den Körper sein kann. Das wurde aber zunächst abgelehnt, da dies eventuell einigen Produkten ihre Wertigkeit berauben würde, die diese Stoffe nun einmal enthalten."